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Geschrieben von: Meens Jos
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Dieser Friedhof in Tulcan ist mit vielen schönen Skulpturen aus den Hecken verziert. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Der grösste und schönste Artesania-Markt in Ecuador findet jeden Samstag in Otavalo statt. Die Otavalo-Inidaner haben sich im Handel spezialisiert und Exportieren einige der Produkte sogar ins Ausland. Etwas ausserhalb des Dorfes werden bis 10:00 Uhr Tiere gehandelt. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Ganz genau auf dem Äquator fliesst das Wasser ohne die Taifunartige Spirale ab. Es fliesst einfach ab, ohne irgendwelche Drehungen. Wird die Badewanne um 2 Meter nach Süden verschoben, fängt die Spirale im Uhrzeigersinn zu drehen. Doch das passt auch nicht in unsere Welt, uns wurde beigebracht, dass es immer gegen den Uhrzeigersinn abfliesst.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Die Mitte der Welt (Mitad del Mundo) liegt in Ecuador, dessen Namen von der Lage am Äquator abgeleitet wurde. Leider haben sich die Experten um ca. 200 Meter verrechnet. Ein Besuch ist es trotzdem Wert. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Inmitten der Berge und umgeben von indigenen Dörfer liegt dieser einmalig schöne Kratersee - Quilotoa. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Aber klar doch, Ecuador ist der viertgrösste Schnittblumen-Exporteur der Welt. Das Gefühl von Natur pur in der Wohnstube wird per C02-zerstörendem Düsen-Flieger geliefert!!!
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Geschrieben von: Meens Jos
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Mit dem Fahrrad besuchen wir die sieben Wasserfälle, die sich an der Hauptstrasse reihen. Einer dieser Wasserfälle betrachten wir aus der Nähe, dazu benuzt man einen Metalkorb, der an einem Seil hängt. In der "Seilbahn"-Station sitzt der Maschinist an einem Lastwagenmotor und bedient Handbremse, Gangschaltung und das Gaspedal, ausgerüstet mit knallgelben Ohrenschützer. Mit atemberaubender Geschwindigkeit rast man über die Schlucht, kann kaum Fotos schiessen, da man mitten in der freien Luft sich nicht so sicher fühlt. Glücklicherweise ist es eine touristische Fahrt, so dass kurz bevor der Wasserfall unter unseren Füsen verschwinden würde, ein Fotostopp eingelegt wird.
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Geschrieben von: Meens Jos
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In Banos, am Fusse des aktiven und aktuell wolkenverhüllten Vulkanes Tungurahua, gibt es einige Aktivitäten: Rafting, Wandern, Fahrradtour zu den Wasserfällen, Bungee-Jumping von Brücken, Canopy und vieles mehr. Auch einen interessanten Zoo bietet das Dorf. Auf dem Weg nach Banos machen wir zudem den Abstecher zum wichtigsten historischen Ort: Ingapirca |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt:
Da wir heute den 21. März den Äquator noch nicht überschritten haben, hat uns der Sonnenstand zwangsläufig wieder überholt. Der Schatten zeigt wieder Richtung Süden.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Und hier die Fotos vom Naturparadies Galapagos. Zu sehen gibt es viele Fische, Seelöwen, einige Mantas und Haie. Nicht zu vergessen die Krebse und die berühmten Riesenschildkröten.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Mit Richard Gere und Prinz Charles haben wir Galapagos besucht, eines der letzten Naturparadiese der Welt. Hier herrscht eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die grössten Teils endemisch sind. Auch eindrucksvolle Landschaften, die durch die vulkanische Aktivitäten entstanden sind, begeistern.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Naheliegend, Panamahüte kommen aus Panama. Oder? Könnte es sein, dass wir uns da täuschen lassen. Der schicke Strohhut, den der Gangster Al Capone als Markenzeichen trug und auch noch kürzlich von Prinz Charles bei seinem Galapagos-Besuch als Sonnenhut diente, stammt aus Ecuador. Doch hier in den lateinamerikaniischen Ländern, würde sich die gehobeneren Leute niemals diese Kopfbedeckung tragen. Der Strohut gilt als Hut des armen Mannes, so wird er von Indigenas, Bauern, Strassenverkäufern, Marktfrauen und von uns getragen.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Cuenca, die drittgrösste Stadt des Landes hat uns überrascht. Armut und Bettelei sind selten. Es gibt gute Cafes und Resaurants, wie auch schöne Kolonialbauten und freundliche Menschen. Hier könnten wir wohnen und leben. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Vilcabamba uns erstes eigentliches Ziel in Ecuqador haben wir einen längeren Besuch abgestattet. Vilcabamba ist abgelegen von den touristischen Routen des Landes, trotzdem wird es von vielen Rücksackreisenden besucht, die den langen Anfahrtsweg nicht scheuen. An Wochenenden verbringen auch die Ecuadorianer gerne ihre Zeit in diesem lieblichen Dorf. Vilcabamba ist touristisch beliebt, da es sich in einem lieblichen und sehr grünen Tal befindet. An der Landschaft könnte man sich stundenlang sattsehen. Inmitten dieser bergigen, grünen Szenerie, ziehen sich verschiedenste gut markierte Wanderwege, um die Schönheit aus allen Blickwinkeln erfassen zu können. Wer nicht wandern mag, kann hoch zu Ross die Gegend erkunden und dabei bis in den Nationalpark Yamburaro vordringen. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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In Vilcabamba, dem Tal der Langlebigkeit, lassen sich bestens Ausflüge machen. Egal ob zu Fuss oder mit dem Pferd überall ist es saftig grün. |
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