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Geschrieben von: Meens Jos
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La Paz, die Hauptstadt auf 3600 MüM, hat für Schweizer Einiges zu bieten. Hier konnten wir einige unserer Heimwehgefühle wieder abklingen lassen. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Auf einen 6'000er soll es schon mal gehen. In San Pedro de Atacama wäre es einfach gewesen, aber hier erbietet sich auch eine super Chance – den Huayna Potosi.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Alles redet von den Inkas, dabei haben die Tiwanakus über 3000 Jahre über diese Hochebene geherrscht. Ihr Gebeit ging weit in das heutige Peru über das andine Bolivien und Chile bis nach Nord-Argentinien.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Mit einer dreitägigen Wanderung haben wir die Isola del Sol und die Überreste aus der Inka-Zeit besucht. Die Wanderung bietet schönste Aussichten auf die Buchten und den Titicaca-See. Der Lago Titikaka ist mit 3840 MüM der höchstgelegene navigierbare See der Welt. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Malaria und Erkältungen haben an unseren Kräften gezerrt, die wir in Sorata wieder aufgebaut haben. Wir machten die schöne Wanderung zur Gruta San Pedro. Im Dezember ist das Touristendorf fast nur von Einheimischen "besetzt".
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Geschrieben von: Meens Jos
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Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt - La Paz liegt auf 3600 MüM. Die Stadt hat sich im Tal angesiedelt, da es hier ein paar Grad wärmer ist als auf dem flachen Hochplateau. Mit dem Wachstum der Stadt, wird immer mehr in die Hänge gebaut. Dabei gilt, je ärmer man ist, desto höher wohnt man.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Coroico (1750 MüM) ist der Ausgangspunkt im Yungas für den Anstieg nach La Paz auf der Todesstrasse. Sind früher viele motorisierte Gefährte über den Abgrund gestürzt, gibt es heute nur noch ab und zu ein Tourist auf dem Bike, der die Kurve nicht erwischt.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Überall gibt es diese Dinger, die Kisten die farbige Bilder auf der Oberfläche produzieren. Der kleinste Marktstand hat einen, der Dorfladen sowieso. Aber auch in jedem Restaurant gucken die Einheimischen in den Kasten. Sehr oft gerät da der Kundenservicegedanken in den Hintergrund, da man ja nichts verpassen will.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Durchschnittlich zeigte die Statistik 26 Todesopfer im Jahr. Der schlimmste Unfall ereignete sich mit einem Lastwagen, hundert Insassen stürtzten über die Kante in die Tiefe. Auf schmalster Bergstrasse mussten hier alle Fahrzeuge aneinander vorbeikommen. Kreuzen sich zwei Lastwagen, so muss jeder Zentimeter der Fahrbanbreite genutzt werden, teilweise auch etwas mehr. Hier schieben sich die Fahrzeuge auf der rechten Seite aneinander vorbei, damit der Fahrer die Kante zum Abgrund immer im Auge behalten kann.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Wir quartieren uns in Coroico in einem Hotel ein. das Hotel liegt preislich im oberen Mittelklassesegment. Als tags darauf am Mittag das Zimmer noch nicht gemacht ist, fragen wir nach: "Das Zimmermädchen hat heute frei, daher werden die Zimmer nicht gemacht!"
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Immer wieder überlegen wir uns, warum es in Bolivien Ampelanlagen gibt. Meist steht da eh ein Polizist, der mit seiner Trillerpfeife den Takt angibt. Wurde die Ampelanlage eingerichtet, damit der Verkehrskadett weiss, wann er pfeiffen muss und in welche Richtung er winken soll?
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Wir quartieren uns in einem Hotel ein. Das Hotel verfügt über einen Schwimmingpool, das man gegen Gebühr auch als Nicht-Gast nutzen kann. Die Bademode der Damen lässt staunen - unter dem Badkleid trägt Frau ihren BH und Schlüpfer noch!
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Geschrieben von: Meens Jos
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Ein eingewanderter Engländer erzählt uns von dem malerischen Covendo. Wir machen uns auf den Weg, dieses natürliche Dorf zu besuchen.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Am Rande vermerkt
Unser Guide (25) hat mit 17 Jahren ein hübsche 15jährige geheiratet. Heute ist er geschieden, lebt mit seiner Freundin zusammen, die ihn als Köchin auf den Touristentouren begleitet. Bei uns war sie allerdings nicht dabei, da sie zur Schule musste!
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Geschrieben von: Meens Jos
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Bevor es wieder in die Berge geht, wollen wir das saftige grün eines Urwaldes nochmals sehen. Wir gehen auf eine dreitägige Tour in den Parque National Madidi. |
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