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Geschrieben von: Meens Jos
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Bolivien Bolivien reicht von den 6500 MüM hohen Bergen bis ins tiefe Flachland, knapp 100 MüM. Von den kargen Bergen mit den farbigen Gesteinsarten bis zum grünsten und saftigstem Dschungel hat dieses Land an Vegetationsarten alles zu bieten. Mit über 95% ist die indigene Bevölkerung die grösste Volksgruppe. Von Süden kommend fällt der andere Lebenstil sofort auf. Die pummeligen Frauen in weiten Röcken, mit zwei miteinanderverbundenen Zöpfen und den farbigen Tücher fallen sofort auf. Männer wie Frauen transportieren alles in ihren Tüchern, die wie eine Art Rücksack auf dem Rücken getragen werden. Diese Tücher enthalten die heutigen Lebensmitteleinkäufe, wie auch den neu erstandenen Monitor oder gar kleine Kinder und Bebes. Leider fällt uns in der Berggebieten auch die Kinderarbeit auf. Die Eltern lassen ihre Kinder arbeiten, während sie selber lieber in die Glotze gucken. Im Dorfladen wird man von jungen Burschen bedient, im Restaurant nehmen junge Mädels die Bestellung auf. Auch auf dem Markt verkaufen und feilschen junge Mädchen mit dem grossen Kundenandrang, während die Mutter lieber mit anderen Frauen tratscht. Der Hilferuf der Tochter verschallt unerhört, sie muss alleine mit der Situation klarkommen. Im Tiefland, insbesondere im Departement Santa Cruz und Beni fällt uns die Kinderarbeit kaum auf. Die traditionelle Kleidung sieht man kaum, Frauen sind schlanker und Männer kleiden sich westlicher und sauberer. Auch die indigene Bevölkerung lässt sich weniger gehen, sie sind stolz auf ihre Herkunft und üben einen Beruf aus. Auch sind die Menschen hier offener, so dass wir öfters ein freundliches Gespräch führen. Die politische Einstellung scheint mit der Höhenlage zu korrelieren. Während man im Tiefland mit der aktuellen Regierung und Evo Morales nicht zufrieden ist, und ihn am liebsten absetzen würde, ist man in höheren Lagen absolut zufrieden mit der aktuellen politischen Tendenz. Dies hängt mit der wirtschaftlichen Faktoren zusammen. Während im Tiefland mit Vehwirtschaft, Cocaplantagen und Gas der Wohlstand wächst, wird die Armut in den Bergen jeweils grösser, da die Minen die besten Stücke bereits preisgegeben haben. Wirtschaftlich fehlt es dem Land an know how und Technologien um aus den eigenen Ressourcen gewinnbringend Geschäfte zu tätigen. So werden die lukrativen Geschäfte von ausländischen Firmen mit genügend Investitionskraft ausgeführt. Teilweise haben wir auch den Eindruck, dass das Land lieber in ihrer Lethargie bleibt, anstelle sich aufzuraffen und selbständig etwas aufzubauen. Diese politische Spannungen führen dazu, dass die Einwohner mit Strassenblockaden Druck auf die Regierung ausüben. Mit so einer Strassensperre kann man von einigen wenigen Tagen bis zu 14 Tage an einem Ort festgehalten werden. Während man als Rücksackreisende diese Blockaden zu Fuss queren kann und den dahinter wartenden Bus besteigt, ist man mit dem eigenen Fahrzeug auf etwas Glück angewiesen, eine (noch) nicht versperrte Umfahrung zu finden. Bedingt durch diese politischen Spannungen hat der Tourismussektor in diesem Jahr (2009) grössere Umsatzeinbussen zu verzeichnen. Wir haben in Bolivien ein interessantes Land vorgefunden. Mit den farbenfrohen und traditioneller Kleidung, den vielen Märkten und mangelnden Supermärkten haben wir uns in eine andere Welt versetzt gefühlt. Wir haben aber auch den Eindruck, dass viel Energie in politische Aktivitäten gesteckt werden. Würde man die Strassen weniger blockieren und diese Energien in den Wachstum und Wohlstand des Landes stecken, würde es dem Land viel besser gehen. - Umrechnungskurs
- 12.2008 = 17.83 CHF = 100 Bolivianos (BOB)
| &npsp; | Bolivianos | | Mittagessen (Tagesmenü Suppe, Hauptgang) | 7 – 15 | | Abendessen (Hauptgang) | 30-70 | | Übernachtungspläzte | 20-40 | | 2.5 liter Mineral im Laden | 5-7 | | Taxi innerstädtisch | 5-7 | Bergbesteigung Huayna Potosi alles inklusive | USD 110 | Super (es gibt nur Eines, Oktangehalt unbekannt, Bleifrei) | 3.74 | - Hostal Tarjia, Potosi
Parkplatz im Innenhof, Ab 22 Uhr erschwerter Eintritt, nicht sehr schön, aber zentrumsnah. GPS: S19° 35.068' W65° 45.336' - Hostal Pacha Mama, Sucre
Im Garten/Innenhof. Viele Backpacker. Nette Gastfamilie, sehr familiär, zentrumsnah, nur für kleine Fahrzeuge GPS: S19° 02.555' W65° 15.376' - Automobil Club Bolivia, Freizeitanlage, 17 km nördlich von Santa Cruz, noch vor der Zahlstelle
Schöne Anlage, erste Nacht gratis, im Winter offiziell geschlossen, jedoch möglich, direkt am Highway GPS: S17° 38.030' W63° 09.604' - Camping & Cabana La Vispera, Samaipata
Niederländischer Eigentümer, 3 km ausserhalb vom Dorf (Signalisation), sehr schön gelegen, gute Infrastruktur GPS: S18°11.313' W63° 52.775' - Casa Suiza, San Ignacio de Velasco
freundliche, kontaktfreudige bolivianische Eigentümer, im Garten GPS: S16° 22.365' W60° 58.020' - Hotel Lobo, Rurrenabaque
Absteige der Israelis. Camping im Garten mit Aussicht auf Rio Beni GPS: S14° 26.758' W67° 31.987' - Hotel Oberland, Calle El Agrario N° 3118, Mallasa (La Paz) Website: www.h-oberland.com
Schweizer Eigentümer, Schweizer und Bolivianische Küche, Sauna, Pool, 20 min ins Zentrum per Taxi (25 BOB) GPS: S16° 34.106' W68° 05.360' - Garage Volksauto, Ernesto Hug, Calle Jaimes-Freyre 2326, La Paz, Tel. (+591) 2 241 52 64
Schweizer/Bolivianischer Inhaber, sehr sauber, sehr zuverlässig für alle Modelle. GPS: S16° 30.934' W68° 08.150' |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Peru - Umrechnungskurs
- 01.2009 = 34.12580 CHF = 100 Peruanische Neue Soles (PEN)
- 02.2009 = 36.48650 CHF = 100 Peruanische Neue Soles (PEN)
| &npsp; | Neue Soles | | Mittagessen (Tagesmenü Suppe, Hauptgang) | 10 – 15 | | Abendessen (Hauptgang) | 30-70 | | Übernachtungspläzte | 20-45 | | 2.5 liter Mineral im Laden | 2.5 - 3.0 | | Taxi innerstädtisch | 2 | | Kaffee im Restaurant | 3-4 | | Bier 58 ml im Restaurant | 5 | | Benzin 84 (mit Blei) | 3.34 | | Benzin 90 | 3.53 | | Benzin 95 | 4.22 | | Diesel | 3.05 | - Hotel Inca Posada, Puno
Direkt vor dem Museumsschiff MN Yavari, Parkplatz des Hotels, WiFi, Personaldusche, Empfangs-WC, teuer (45 NS) GPS: S15° 49.441' W70° 00.323' - Hostal Mercedes, Arequipa
Im Garten, netter Gerant, Wohnstube kann mitbenutzt werden, sehr sauber, WiFi im Haus, zentrumsnah GPS: S16 24.026 W71 32.537 - Camping Quinta Lala, Cusco
Web: http://home.hccnet.nl/helmie.paulissen Sprachbegabter niederländischer Eigentümer, wahrscheinlich nur bis Ende 2009 offen, ruhig, 20min ins Zentrum zu Fuss, WiFi, Küche, direkt neben Hotel Inca Tambo GPS: S13° 30.336' W71° 59.110' - Ollantaytambo Lodge, Ollantaytambo (Bahnhof für Machu Picchu)
Im Garten inmitten der Zimmer, Dusche extra, 4 Quadres südlich des Plaza GPS: S13° 15.615' W72° 15.692' - Maison Suisse, Panamericana, Nasca (direkt beim Flughafen)
Im Garten, sehr schön, Flüge buchbar bei gleichnamiger Fluglinie GPS: S14 51.048 W74 57.509 - Hostal Rocha, Oasis Huacacina bei Ica
Email:
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/ Tel. 056 – 222256 Freundlicher Inhaber, nicht super unterhalten, Parkbereich neben dem Haus GPS: S14° 05.216' W75° 45.826' - Yacht Club Peru, einige Quadres nach dem Zentrum, Paracas
Parkplatz neben dem Clubhaus, direkt am Strand, abweisende Zustimmung, gratis für eine Nacht, Toiletten und Duschen je nach Laune des Betreuers. GPS: S13° 50.078' W76° 15.112' Man kann auch im Parque National übernachten, ab 20:00 Uhr keine Eintrittskonrolle mehr GPS: S13° 50.010' W76° 18.261' - Camping & Rafting ??, Lunahuana
netter Camping, Zelte direkt am Rio Canete, Fahrzeuge im oberen Bereich nah an der Strasse, Kletterwand, einfaches Restaurant GPS: S13° 00.164' W76° 09.579' Diverse Campings in der Gegend - Hostal Hitchhikers, Calle Bolognesi 400, Miraflores, Lima
Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
/ Web: www.hhikersperu.com / Tel. (51-1) 242-3008 nettes, gemütliches Hostal, viele Backpacker, Innenhof max. 3 Fahrzeuge, Fernsehraum, Aufenthaltsraum, Küche, WiFi GPS: S12° 07.343' W77° 02.162' - Camping, San Ramon
im Grünen, Volleyball-Feld, Swimmingpool, nahe Wasserfall Tirol, freundliches peruanisches Inhaberpaar GPS: S11° 08.229' W75° 21.011' - D'Palma Lodge, Oxapampa
freundlicher Inhaber, Dusche in Cabana, Frühstück inkl., Lodge im Westernstil, im Grünen, Aussicht auf Oxapampa GPS: S10° 34.315' W75° 23.715' - Hostal/Camping Huanchaco Garden, Av. Circunvalacion 440, Urb. El Boqueron, Huanchaco
Web: www.huanchacogardens.com.pe freundliche Inhaber, ruhiger Platz, Swimmingpool tagsüber belebt, nahe Strand, WiFi GPS: S08° 04.377' W79° 07.106' |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Paraguay Vom Chaco (im Westen) kommend, gibt es kilometerlang den Busch an seinem Rand zu beobachten. Diese Gegend ist so flach, wie es in den Niederlanden ist, nur gibt es viel weniger Gemeinden und Strassen. Wir haben das Land in der Trockenzeit gequert, daher wurde es umso gründer, je mehr man nach Osten kam. Der Nordosten durchzieht ein Hügelkette, was für uns Schweizer ein interessanteres Landschaftsbild gibt./P> Paraguay war schon seit je her offen gegenüber Zuwanderer. So hat es auch den flüchtenden Mennoniten, vorwiegend aus Russland, die Ansiedlung erlaubt. Mehr dazu hier: Paraguay. Geschichtlich betrachtet haben hier auch einige Indianer gelebt. Da der Chaco erst im letzten Jahrhundert vom Weissen Mann besiedlelt wurde, gbit es hier noch einige Dörfer. Guarani, eine Indianersprache wird von vielen Einheimischen noch gesprochen und aktiv verwendet. Heute haben die Mennoniten, vorallem im Chaco, einen grossen wirtschaftlichen Einfluss. Effiziente Landwirtschaftsbetriebe, Banken und sozialen Einrichtungen von hoher Qualität sind entstanden. Seit kurzem steht für Paraguayinische Schlachthöfe der Absatzmarkt Europa offen. An der Landesgrenze, insbesondere zu Brasilien, sind Händlerstädte entstanden. Die billigen Güter werden vorallem in Pedro Juan Caballero und Ciudad del Este angeboten. In Ciudad del Este lässt sich der schnelle Umschlag gut beobachten. Überall wird Ware angeliefert, und draussen steht schon ein Minibus bereit, die Ware wieder auszuliefern. In den engen Gängen der Hochhäuser werden die Kartons aufgerissen, umverpackt und wieder ausgeliefert. Zum Aufräumen oder für den Unterhalt der Einrichtungen bleibt oft keine Zeit übrig. Für uns persönlich war die positive Stimmung, das Gefühl eines wirtschaftlichen Aufschwunges zu spüren. Touristisch läuft nicht viel in diesem Land. Wir trafen kaum auf andere Reisende, die Paraguay besucht haben und schon gar keine, die da hin wollen. Im Südosten soll es interessante Monumente aus der Jesuitenzeit geben. Sonst haben wir einzig in Ascuncion ein Angebot fuer Touristen gesehen, das sich gebietlich auf den länger und mehr besiedelten Teil östlich des Rio Paraguay beschränkt. Selber haben wir (zum Glück) keine kriminelle Handlungen wahrnehmen können. Wir fühlten uns in diesem Land auch sicher und konnten daher unbesorgt die Durchreise geniessen. Aber natürlich ist auch hier kriminelle Gene. So erfuhren wir von wirtschaftlichen Betrug, dass der Vehverwalter das Veh des Eigentümers verkauft, und mit dem Geld verschwindet und ähnliches. Auch soll es Einbrüche in den Ranches (Estancias) geben, wenn die Bewohner auf Ferienreise sind. Auch Korruption scheint in der Landesadministration verbreitet zu sein. Wir waren jedoch auch hier nie damit konfrontiert. Uns hat es hier in Paraguay gut gefallen. Fühlten wir auch die positive Stimmung im Land, koennten wir uns sogar vorstellen, in dieses Land zu emmigrieren. Aber auch hier müsste man mit der Administration des Staates Geduld haben, wenn nur schon so was Banales, wie die Umschreibung der Autopapiere des neu erworbenen Fahrzeuges über 2 Monate dauert. - Umrechnungskurs:
- Feb. 2008 = 100 CHF = ?? Guarani (???)
- Mai 2008 = 100 CHF = ?? Guarani (???)
| | Guarani ??? | | Glace | 1.00 - 8.00 | | Abendessen (Hauptgang) | 24'000 - 45'000 | | Milchkaffe | 5'000 | | | | | Super | ??? | | Diesel | ??? |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Argentinien Argentinien ist ein weitläufiges Land mit grossen Distanzen zwischen den einzelnen Dörfer, Städten und Sehenswürdigkeiten. Auch die vielen interessansten Nationalparks weisen Dimensionen auf, die wir als Schweizer kaum vorstellen können. Bsp. Hier fängt der Park an und in 60 Kilometer, biegt man links ab, nach weiteren 14 Kilometer erscheint der Parkwachter, der über alle Infos verfügt. Wohlverstanden, wir sind immer noch im Park. Dementsprechend sind grosse Teile des Landes wenig besiedelt. Auf den Strassen hat es kaum Verkehr und Stundenlang ist man ganz alleine auf dem Weg. Das Land ist sehr sicher, gewöhnliche Verbrechen wie Taschendiebstal oder Autoeinbruch können vorkommen - wo schon nicht. Auch die Leute sind meist offen und hilfsbereit. Auch wenn sie nicht allzu viel von sich aus preisgeben. Für einen kleinen Schwatz sind sie jedoch immer zu haben. Anstand scheinen sie auch zu haben, überall gibt es lang Menschenschlangen, sei das bei der Bushaltestelle, am Bankschalter, auf dem Postamt oder im Supermarkt an der Kasse. Nirgends gibt es ein Gedrängel und jeder achtet peinlichst genau darauf, den Vortritt des anderen zu achten. Mit dem korrekten Entsorgen des täglichen Kleinabfalls unterwegs nehmen sie es noch nicht so genau. An Stadrandzonen ist dies besonders auffallend, da sich oftmals ein Gürtel aus Plastiksäcken und Pet-Flaschen bildet. Auch an den Strassenränder findet man immer wieder weggeworfenes. Sie sind sich dessen Problem jedoch bewusst, ein Umdenken findet statt. Das Land lebt grundsätzlich vom Export der Agrarprodukte. Rindsfleisch, Ziegen- wie auch Schafsfleisch wird in grossen Mengen produziert. Auch Getreide, Früchte und edelsten Wein tragen zum Wohlstand des Landes bei. Seit der Finanzkrise 2001 blüht der Tourismus auf, den das einst teuerste Land in Südamerika, kann nun kostengünstig bereist werden (Wie lange noch?). Oberflächlich betrachtet, könnte man gerade so gut in Frankreich oder Italien sein, wenn die Sprache nicht anders und die Distanzen nicht so gross wären. Auch Klimatisch passt diese Aussage nicht ganz. Auf den ca. 4000 Kilometer Länge und ca. 1200 Km Breite gibt es vom kargen Hochgebirge über die Pampa und Steppe bis zum wüstenähnlichem Klma und den Urwald im Nordosten alle Vegeationsarten. - Umrechnungskurs:
- Feb. 2008 = 100 CHF = 273 Argent. Pesos (ARP)
- Mai 2008 = 100 CHF = 295 Argent. Pesos (ARP)
| | ARP | | Glace | 1.00 - 8.00 | | Morgenessen | 10.00 - 12.00 | | Abendessen (Hauptgang) | 15.00 - 45.00 | | Glas Wein | 6.00 - 12.00 | | Milchkaffe | 4.00 - 7.00 | | Metroticket | 0.90 | | Busticket | 0.80 - 1.10 | | Spanischunterricht | 50.00 | | | | | Super | 1.695* - 2.650 | | Diesel | 1.725* - 3.250 |
*Subventioniert in Patagonien |
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