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Geschrieben von: Meens Jos
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In BA konnten wir viele Dinger beobachten, die für uns Schweizer fremdartig sind. Einige davon wollen wir hier explizit aufzeigen |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Geschrieben von: Meens Jos
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Nach drei Wochen in Buenos Aires wollten wir mal raus aus dieser grossen und lärmigen Stadt. Das Flussdelta Tigre klingt da ganz interessant, das 28 Kilometer ausserhalb von Buenos Aires sein soll.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Tigre ist das Delta des Flusses Parana und hauptsächlich der Sedimentträger für das trübe Wasser des Rio del Plata in Buenos Aires. Nebst dem Erholungsraum für Portenos (Einwohner von Buenos Aires) ist es ein riesiger Lebensraum für verschiedenste Tiere und Nährboden für eine besondere Flora. Leider entstehen an den Ufer der einzelnen Flüsse immer mehr Ferienhäuser, wodurch die Natur verdrängt wird. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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In diesem wundervollen Haus, das mit viel Liebe dekoriert wurde, durften wir uns vom Grosstadtlärm erholen. Die Eigentümer wohnen ebenfalls da und geben sich viel Mühe den Gästen einen angenehmen und erholsamen Auftenhalt zu gewähren. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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In der Hauptstadt von Buenos Aires kriegt man ja Alles zu Essen, was man sich normalerweise so wünschen kann. Vom Chinesen über den Japaner und nicht zu vergessen, die Italiener mit ihren Pizzen. Auch sind die Amis vertreten mit McDonalds. Zusätzlich gibt es den McCafe, eine Abwandlung für Kaffe und Kuchen-Selbstbedienungsrestaurant. Selbstverständlich gibt es auch ein paar Einheimische Restaurants, wo es Parilla (Vom Grill) und Asado (halbes Schaf am offenen Feuer gegart) gibt. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Einer unserer ersten Bekanntschaften mit "echten Portenos“ war Otto Kirschbaum! Er besitze zwar den deutschen Pass und war des öfteren auch in Europa, sei jedoch als zweite Generation in Buenos Aires ansässig. Otto sprach mit seinen über 60 Jahren hervorragend deutsch und kannte sich in den Fahrzeugmodellen sehr gut aus. Natürlich wusste er auch, wo man deutsch essen konnte – Restaurant Bodensee.
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Geschrieben von: Meens Jos
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Einige Fotos in der Abenddämmerung rund ums Passeo und Avenue Corrientes. Besonders in diesen Strassen leuchten abends die Leuchtreklamen der vielen Cafes, Theater und Cabarets. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Noch mehr Skuritäten und Impressionen aus der Hauptstadt von Buenos Aires. Unter anderem auch das Café El Gato Negro (Die schwarze Katze) eines der vielen Cafés, wo wir Spanisch-Unterricht hatten. El Gato Negro vertreibt nebst dem Gewürzen im Schaufenster, abgepackte Produkte im Detailhandel. ' |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Wir hatten das ausserordentliche Glück diese tolle Ereignis nicht zu verpassen. Leo, unser Aushilfslehrer, hat an diesem Tag uns davon in Kenntnis gesetzt. Abends um 11:00 Uhr haben sich hunderte von Portenos (Einwohner von Buenos Aires) beim Planetarium in die Reihe gestellt, damit sie durch eines der vier Stern-Fernrohe sehen können. Um 11:45 Uhr war die totale Finsternis erreicht. Mit unserem Zoomobjektiv und Stativ (oder war es doch die Flasche Wein) sind wir aufgefallen, sodass Beatrice tags darauf im argentinischen Fernseh zu sehen war. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Die Portenos sind ja grundsätzlich überängstlich. Überall sehen sie Gefahr vor Diebstahl oder gar noch Schlimmerem. Vorischtig soll man sein, immer aufpassen!
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Geschrieben von: Meens Jos
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Buenos Aires ist die Geburtsstätte des Tango. Die vielen Emigranten in den Jahren 1880-1890 hatten Heimweh nach ihren Frauen in Europa. Im Ausgang suchten diese Herren Trost im Tanz und entwickelten in den dunkelsten Ecken und den billigsten Spelunken den Tango. Zur Musik kam später der Gesang und schliesslich der verruchte Tanz dazu. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Diverse Bilder aus Buenos Aires. Der rote Bus stand schon Verlassen auf der Kreuzung als wir zum Frühstück kamen und war immer noch da, als unser Tag so richtig begann. Es schien weder die Polizei noch sonst wen zu kümmern. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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Auch hier gibt es Carneval. Einige Bilder von dem festlichen und bewegtem Einzug und Tanz in der Strasse. |
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Geschrieben von: Meens Jos
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